Unsere Story

Alaska ist hart. Deshalb sind unsere Wildfische so besonders

In Alaska kann man nichts rumreden. Wir wissen sehr gut, dass Qualität nicht in den Wellen des Internets und der sozialen Medien entsteht, sondern auf dem echten Meer. Und vor allem in der Art, wie man den Fisch von der ersten Minute nach dem Fang behandelt.

Alaskan Fisherman existiert als Marke seit 2021, mit dem Sitz auf Kodiak und in Naknek in der Bristol Bay. Allerdings sind wir schon seit zwanzig Jahren in den wilden Gewässern des Beringmeers unterwegs. Einige unserer Fischer sogar noch länger. Deshalb wissen wir, was im Fischgeschäft alles falsch läuft – und wie man es richtig macht.

Das Meer nimmt viel – aber wenn es gibt, dann richtig

Vom Fang über die Verarbeitung bis zum Transport auf die andere Seite der Welt. Im Laufe der Jahre haben wir unseren eigenen Prozess perfektioniert und verbessern ihn mit jeder Saison. Unser Ziel ist es, Ihre Fische so nah wie möglich an dem Zustand zu erhalten, in dem wir sie aus dem Meer gezogen haben. Frisch, fest, wirklich aromatisch und maximal schmackhaft.

Klingt einfach. Ist aber verdammt kompliziert.

Schon das Fischen in Alaska ist kompliziert. Auf der einen Seite haben Sie raue Natur, stürmisches Meer, Bären... auf der anderen Seite eine Regierung, die den gesamten Fang streng überwacht und reguliert. Alaska schützt nämlich seinen Schatz – Wildlachs darf nur wenige Wochen im Jahr gefangen werden (im Sommer) und Kabeljau nur wenige Wochen im Frühjahr und Herbst.

Und trotzdem haben wir uns entschieden, genau diese zwei Fischarten zu fangen – den wilden Sockeye-Lachs und den Pazifischen Kabeljau. Wir halten sie wirklich für die besten Fische der Welt. Und dem entspricht auch die Sorgfalt, die wir ihrer Verarbeitung widmen.

Wir ziehen unser Ding durch – und dafür müssen wir härter sein als das Eis

Wir sind keine Megafabrik und können unseren Fischen deshalb viel mehr Sorgfalt und Aufmerksamkeit beim Filetieren, Entgräten, Portionieren und auch während des Transports zu Ihnen nach Hause widmen. Das können große Unternehmen nicht. Sie haben weder die Prozesse noch die Leute noch die Zeit dafür. Und seien wir ehrlich, sie wollen auch nicht auf ihr Geld verzichten...

Obwohl wir Fischer sind, haben wir gelernt, völlig ohne Zwischenhändler zu arbeiten – der Fisch, den Sie nach Hause bekommen, geht durch niemandes Hände außer unseren. Um die Qualität der Wildfische zu erhalten, mussten wir sie die ganze Zeit unter Kontrolle haben. Das sind einfach wir, Fischer aus Alaska, und Dinge auf unsere Weise zu tun haben wir in der DNA.

Wir wollten eine eigene Fischerei aufbauen und lokale Fischer unterstützen – also haben wir es gemacht.

Wir wollten mit unseren Booten in Deadliest Catch auf Discovery Channel kommen, also haben wir zum Hörer gegriffen und dort angerufen.

Wir wollen Fische nach Deutschland liefern, obwohl uns alle sagen, wie schwer wir es hier haben werden? Wir geben einfach alles.

Wir sind Fischer aus Alaska. Ahoy!

Ein Alaskan Fisherman zu sein ist angeblich der gefährlichste Job der Welt. Sobald Sie über Bord fallen, springt niemand hinterher, um Sie zu retten. Das wäre sein sicherer Tod. Aber erklären Sie das mal den Fischern... Wenn wir etwas wollen, dann tun wir es.

Und wir wollen einfach die besten Fische für Sie fangen. So einfach und gleichzeitig so verdammt schwer ist das. :)

Ihre Alaskan Fisherman Crew

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